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Newsletter OPEN - Nr. 20 - 2016

Das Projekt "OPEN for young women " läuft ab 2011 in der Ukraine in solchen Städten wie Kiew, Odessa und Charkiw. Projektaktivitäten «OPEN for young women» sind derzeit in der Ukraine sehr aktuell. Menschenhandel in all seinen Formen ist eines der schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, eine grobe Verletzung grundlegender Menschenrechte: vom Recht auf Leben; auf Freiheit und persönliche Unverletzlichkeit; auf Freiheit von der Sklaverei; auf Freiheit des Wohnsitzes und der Bewegung; auf angemessenen Lebensstandard und die Freizeit bis hin zum Recht, keine Folter oder erniedrigende Behandlung zu erleiden.

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Straßenaktion gegen Gewalt an Frauen

Am 25. November 2015 hat die Stiftung Lampas zusammen mit dem staatlichen Kinderschutz, der Polizei und dem Smiles-Verein eine großzügige Straßenaktion gegen Gewalt an Frauen organisiert. Dabei haben wir zwei Gymnasien und den Verein der StudentInnen der rechtswissenschaftlichen Fakultät in die Aktivität mit einbezogen. Unsere Kampagne im Stadtzentrum von Oradea zum Aktionstag gegen Gewalt an Frauen stand unter dem Motto: „Stop der Gewalt gegen Frauen, Stop der hauslichen Gewalt. Bitte um Hilfe!”. Die Studenten und Studentinnen der zwei verschiedenen Gymnasien haben während der Straßenaktion Flyer verteilt und sehr aktiv mitgemacht. Nach der Straßenaktion fand eine Konferenz in der örtlichen Bibliothek statt, wo Experten zu diesem Thema vorgetragen haben. Ottilia Vura hat über die Rolle der Nichtregierungsorganisationen in der Prävention und Bekämpfung der häuslichen Gewalt eine Präsentation gehalten und die Vertreter der staatlichen Polizei haben uns auch in Bezug auf das Thema ihre Erfahrungen mitgeteilt.

Frauenhandel: "OPEN" hilft

Sie suchen das Glück in Deutschland und werden so leicht Opfer von Arbeitsausbeutung oder Zwangsprostitution. Um Menschenhandel vorzubeugen, gibt es das Projekt "OPEN for young women" vom Verein für Internationale Jugendarbeit (vij), ein Fachverband der Diakonie. Wie wichtig die Präventionsarbeit von "OPEN" ist, zeigt die Geschichte von zwei jungen Frauen aus Rumänien.

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Menschenhandel: "Potentielle Opfer befähigen, sich selbst zu schützen"

Die Zahl der Opfer von Menschenhandel in der EU steigt. Dies geht aus einem aktuellen Daten-Report der EU hervor. Rumänien ist eines der Hauptherkunftsländer. In der Grenzstadt Oradea hat der Verein für Internationale Jugendarbeit, ein Fachverband der Diakonie, das Projekt "OPEN for young women" ins Leben gerufen. "OPEN" berät junge Frauen, um sexuelle Ausbeutung, Zwangsarbeit und andere Formen des Menschenhandels zu verhindern. Mehr dazu im Interview mit Ottilia Vura, Beraterin bei "OPEN" in Rumänien.

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